Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger,

ich möchte Ihr Bürgermeister werden und mich mit meiner Erfahrung um die Belange der Gemeinde Salz kümmern.

Ich bin 46 Jahre alt und arbeite bei der Gemeinde in Niederlauer als Gemeindemitarbeiter. Ich bin in Salz geboren und aufgewachsen und engagiere mich seit vielen Jahren in Vereinen. Unter anderem bin ich seit 30 Jahren Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Salz, wovon ich 6 Jahre als Jugendwart tätig war.

Bei der Bude Salz Franken e. V. war ich 16 Jahre in der Vorstandschaft tätig, davon 12 Jahre als erster Vorsitzender. Das Highlight während dieser Zeit war der Neubau des Vereinsheims, überwiegend in Eigenleistung der Mitglieder und mir.

Dem Gemeinderat gehöre ich seit 11 Jahren an und seit 5 Jahren bin ich 2. Bürgermeister, VG Verbandsrat und Bauhofgemeinschaft Verbandsrat.

Warum will ich Bürgermeister werden und was qualifiziert mich?

Durch das Amt des 2. Bürgermeisters kenne ich die Aufgaben, die auf mich zukommen. Ich weiß worauf ich mich einlasse und bin bereit die Verantwortung zu übernehmen.

Eine gute Vernetzung ermöglicht mir eine schnelle Problemlösung und gegebenenfalls kurze Dienstwege.
Als gelernter Maurer habe ich die baulichen Notwendigkeiten im Blick und weiß damit umzugehen.

Ich bin mein Leben lang ein Mitglied dieser Gemeinde und möchte etwas zurückgeben. Meine Kinder sollen sich hier genauso wohl fühlen wie ich.

Ich bitte um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme!

Gehen Sie am 8. März zur Wahl. Vielen Dank

Ihr
Markus Gessner


Meine Kernthemen, welche ich als Bürgermeister anpacken werde

Damit unsere Gemeinde lebenswert bleibt, müssen in den nächsten Jahren einige Investitionen getätigt und Ideen umgesetzt werden. Mit dem nötigen Weitblick und meiner Erfahrung möchte ich zusammen mit dem Gemeinderat und der Bevölkerung diese Investitionen und Ideen Schritt für Schritt angehen.

Ausbau Infrastruktur / Straßenbeleuchtung / Wasser und Kanal

Ersatzbeschaffung Feuerwehrauto

Betreuung der Senioren (Pflegelotse oder Quartiersmanager)

Überarbeitung Altortsatzung

Umgriff See / Dorfgemeinschaftshaus

Dorfbeleuchtung

Förderung Vereine

Die Infrastruktur ist das höchste Gut der Gemeinde. Diese zu erhalten und weiter auszubauen bzw. zu sanieren, gehört zu unseren Pflichtaufgaben. In den vergangenen Jahren wurde einiges im Bereich der Abwasserbeseitigung saniert. Als Nächstes müssen wir in die Sanierung des Trinkwassernetzes investieren.
Bei den Straßen und Gehwegen müssen wir mit gezielten Maßnahmen die Lebensdauer verlängern, d. h. Austausch von kaputten Bordsteinen, Sanierung von Rissen durch Verschlemmen, Heben von Schachtdeckeln und Beseitigung von Schlaglöchern.
Desweiteren möchte ich unsere Gemeinde mit dem Gewerbegebiet Schweinfurter Straße verbinden. Aktuell gibt es keine direkte Zufahrtsstraße. Das Dorf würde mit dem Gewerbegebiet besser verwachsen und die Geschäfte wie z. B. Bäckerei, Metzgerei und Apotheke könnten davon profitieren.
Unser derzeitiges Löschgruppenfahrzeug stammt aus dem Jahr 1997 und ist damit fast 30 Jahre alt. Mit zunehmendem Alter wird die Beschaffung von Ersatzteilen immer schwieriger, was Wartung und Instandhaltung deutlich erschwert. Zudem treten vermehrt Undichtigkeiten am Motor und Getriebe auf, die die Einsatzsicherheit und Verfügbarkeit des Fahrzeugs beeinträchtigen.
Die im Fahrzeug verbaute Rettungstechnik entspricht nicht mehr dem heutigen Stand der Technik und kann den aktuellen einsatztaktischen Anforderungen nur noch eingeschränkt gerecht werden. Hinzu kommt, dass die Fahrzeugbatterie sowie die elektrische Anlage nicht mehr ausreichend leistungsfähig sind, um moderne, neu beschaffte Einsatzmittel zuverlässig zu versorgen. Dies betrifft unter anderem digitale Funkgeräte, Gasmessgeräte sowie die Wärmebildkamera.
Um auch künftig eine sichere, zuverlässige und zeitgemäße Einsatzbereitschaft gewährleisten zu können, ist eine Neubeschaffung des Fahrzeugs erforderlich. Als zeitgemäßer und einsatztaktisch sinnvoller Ersatz kommt ein Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 10 in Betracht, welches den heutigen Anforderungen an Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung gerecht wird.
In den letzten Jahren hat sich in den umliegenden Gemeinden Einiges im Bereich der Seniorenarbeit getan und es wurden entsprechende Neuerungen eingeführt, wie ein Quartiersmanager oder Pflegelotse. Ich möchte für unsere Sälzer Seniorinnen und Senioren eine Lösung anstreben, die den Bedürfnissen in Salz gerecht wird. Da es im Gemeinderat eine beauftragte Person für Seniorenarbeit gibt, soll ein Konzept erarbeitet werden. Dieses soll sowohl die öffentlichen Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen als auch ein individuelles Sälzer Programm in Gang bringen.
In unserer Gemeinde gibt es für den Altortbereich eine Gestaltungssatzung. Diese regelt und fördert die Gestaltung der Gebäude, nicht aber deren Nutzung. Spätestens seit der Grundsteuerreform ist dies nicht mehr zeitgemäß, da die meisten Grundstücke durch ihre frühere landwirtschaftliche Nutzung dicht bebaut sind und dadurch für fast jeden im Altort die Grundsteuer um ein vielfaches gestiegen ist. Zum Beispiel darf eine leerstehende Scheune oder ein Nebengebäude ohne Nutzung nicht einfach abgerissen werden, sondern soll für viel Geld saniert werden. Hier wäre durchaus mehr Potenzial für eine Wohnnutzung vorhanden. Deshalb geht Nutzen vor Gestalten.
Die bisherige Planung sah vor, das alte Feuerwehrhaus zu einem See Café umzubauen. Dies ist finanziell nicht realisierbar und aus meiner Sicht nicht die Aufgabe einer Gemeinde.
Schon länger hatte ich die Idee für ein Dorfgemeinschaftshaus.
Andere Ortschaften haben z. B. ein Dorfbackhaus, ein Dorfbrauhaus, ein Schlachthaus oder eine Mostpresse usw.
Mein Ziel wäre es, eine Räumlichkeit zu schaffen, die es uns in der Gemeinschaft ermöglicht, aus den o. g. Ideen eine Begegnungsstätte für Jung und Alt zu schaffen.
Hierzu würde ich mich mit den Sälzer Vereinen und dem Gemeinderat abstimmen, um daraus ein tragfähiges Konzept zu erstellen.
Wir sollten zuerst die Nutzung des alten Feuerwehrhauses und der Schrotmühle klären, bevor wir mit dem Umgriff um den See beginnen.
Immer wieder werde ich auf die Dorfbeleuchtung angesprochen, da sie momentan nachts noch ausgeschaltet ist. Mein Vorschlag wäre die Umrüstung auf LED und ein System, welches dimmbar ist, um dem Sicherheitsbedürfnis der Bürger nachzukommen. Als Übergangslösung könnte ich mir gut vorstellen, die Beleuchtung am Wochenende wieder einzuschalten oder gegebenenfalls auch unter der Woche. Dies sollte in einer der Ersten Sitzungen mit dem Gemeinderat abgestimmt und umgesetzt werden.
Die Förderung der Vereine liegt mir besonders am Herzen. Als langjähriger ehemaliger Vorstand eines Sälzer Vereines weiß ich genau, mit welchen Schwierigkeiten diese zu kämpfen haben. Es wird immer schwerer, durch kleine Dorffeste die nötigen Einnahmen zu generieren, da die Festnebenkosten wie z. B. Miete für Kühlanhänger, Festzeltgarnituren etc. ständig steigen.
Ich möchte eine Infrastruktur schaffen, von der jeder Verein profitieren kann. Die Gemeinde soll auch in Zukunft ein verlässlicher Partner an der Seite der Vereine sein. Denn nur so wird das öffentliche Leben in der Gemeinde auch weiterhin so bunt und vielfältig bleiben.


Markus Gessner - Familienmensch, Macher, SÄLZER

Hier ein Einblick von meinem bisherigen Werdegang.

geboren 1979 in Bad Neustadt a. d. Saale
aufgewachsen in Salz

1986 – 1989 Grundschule Salz
1989 – 1994 Hauptschule Bad Neustadt
1994 – 1997 Ausbildung zum Maurer, Alban Schmitt GmbH, Hohenroth
1997 – 1998 Alban Schmitt GmbH, Hohenroth
1998 – 1999 Grundwehrdienst
1999 – 2005 Adam Bau GmbH, Salz
2005 – 2019 Kunert Wellpappe GmbH & Co. KG, Bad Neustadt
2019 – heute Gemeinde Niederlauer, Gemeindemitarbeiter im Bauhof

2004 – 2006 Beisitzer Bude Salz Franken e. V.
2006 – 2008 Zweiter Vorsitzender Bude Salz Franken e. V.
2008 – 2020 Erster Vorsitzender Bude Salz Franken e. V.

2014 – 2020 Gemeinderatsmitglied
2020 – heute Gemeinderatsmitglied und stellv. Bürgermeister, VG-Verbandsrat und Verbandsrat Bauhofgemeinschaft

Verheiratet mit Andrea seit 2015

3 Kinder: Lina, geb. 2018 / Luisa und Finn, geb. 2021



Tag der offenen Baustelle

Tag der offenen Baustelle

"Umbau Scheune zum Wohnhaus"

Am Rain 24
97616 Salz

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am 31. Januar 2026

von 10 bis 16 Uhr

Am 31.01.2025 findet bei uns Zuhause ein Tag der offenen Baustelle „Umbau Scheune zum Wohnhaus“ statt.

Die Wohnraumnachverdichtung ist für mich ein wichtiges Thema. Hierfür können bereits erschlossene Grundstücke im Altort genutzt werden. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Verringerung des Flächenfraßes durch Bebauung.
Kommen Sie mit mir ins Gespräch und lernen Sie mich kennen.

Fragen sind erwünscht und ich freue mich über den persönlichen Austausch.

Eingeladen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger



Kontakt

Für mich ist es wichtig, mit den Bürgerinnen und Bürgern im direkten Kontakt zu stehen. Haben Sie ein Anliegen, zögern Sie nicht mich zu kontaktieren.

Anschrift

Markus Gessner

Am Rain 24
97616 Salz

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info@markus-gessner.de

Telefon

0173/3072661